Freier Vertrieb beim iPad

Der Verkauf des iPads sollte laut Ankündigung auf der Keynote zunächst Anfang April in Deutschland starten. Apple musste den Termin jedoch aus nicht näher genannten Gründen auf Ende April verlegen. Dann wird nicht nur in Deutschland, sondern auch in acht anderen Ländern (Australien, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Spanien, Schweiz und Großbritannien) der Verkauf des iPads beginnen. Außerdem wird das iPad in den neun erwähnten Ländern zeitgleich sowohl als reine W-Lan-Variante, als auch als UMTS-Variante auf den Markt kommen. Auch wird zu diesem Zeitpunkt die UMTS-Variante in Amerika erhältlich sein. Die Preise für die deutsche Version des iPads stehen noch nicht fest, es dürften jedoch ziemlich genau die umgerechneten Dollar-Preise sein. Dies würde bedeuten, dass die Einstiegsversion ohne UMTS und mit 16 Gigabyte Speicher in etwa 380 Euro kosten würde, die Versionen ohne UMTS und mit 32 und 64 Gigabyte Speicher dann entsprechend 450 beziehungsweise 525 Euro. Für die Version mit UMTS und 16 Gigabyte Speicher würden 475 Euro fällig, für die Versionen mit UMTS und 32 sowie 64 Gigabyte Speicher dann entsprechend 550 beziehungsweise 625 Euro.

iPad Vertrieb durch T-Mobile

Es ist zwar offiziell noch nicht angekündigt, jedoch dürfte es klar sein, dass T-Mobile das iPad in Kombination mit Mobilfunkverträgen in Deutschland anbietet. T-Mobile gilt seit der Veröffentlichung des iPhones als Exklusivpartner von Apple in Deutschland. Dabei kann T-Mobile jedoch lediglich Daten-Flatrates anbieten, da sich das iPad nicht als herkömmliches Handy nutzen lässt.